
Sportorthopädie in München
sicher zurück zum Sport
Ob Freizeit- oder Leistungssport: Bei sportlicher Aktivität kann es gelegentlich zu Verletzungen oder Überlastungsbeschwerden kommen. Wichtig ist dann eine Behandlung, die nicht nur die Symptome lindert, sondern die eigentliche Ursache angeht, damit der Weg zurück zum Sport sicher und nachhaltig gelingt. In unserer orthopädischen Praxis am Rotkreuzplatz in München-Neuhausen begleiten wir Sportlerinnen und Sportler in jeder Phase: von der Akutversorgung und Diagnose über die Behandlung und Rehabilitation bis zur vollen Belastbarkeit und der Freigabe für den Sport.

„Mit meinem sportmedizinischen Schwerpunkt liegt mir die schnelle und sichere Rückkehr zum Sport besonders am Herzen.“
Was bedeutet Sportorthopädie bei uns?
In unserer orthopädischen Praxis in München steht bei Sportverletzungen der ursachenorientierte Ansatz im Mittelpunkt: eine genaue Diagnostik, gezielte konservative Therapieverfahren und, nur wenn nötig, eine operative Versorgung. Ziel der Sportorthopädie in München ist dabei stets, Ihre Aktivität und Beweglichkeit langfristig zu erhalten.
Mit seinem sportmedizinischen Schwerpunkt legt Dr. Westhoff besonderen Wert auf eine schnelle und zugleich sichere Rückkehr zum Sport, ohne dabei die Heilung zu überstürzen.
Häufige Sportverletzungen
Zu den Beschwerden, die uns in der Orthopädie im Zusammenhang mit Sport am häufigsten begegnen, zählen:
- Muskelzerrungen, Muskelfaser- und Muskelbündelrisse, besonders im Oberschenkel oder in der Wade
- Bänderverletzungen am Sprunggelenk, Knie und Schultergelenk, häufig durch Umknicken beim Laufen oder bei Ballsportarten
- Meniskusriss, typischerweise bei Dreh- und Stoppbewegungen, etwa beim Fußball, Tennis oder Skifahren
- Prellungen, meist durch Stoß, Tritt oder Sturz
- Sehnenreizungen und Überlastungsschäden, zum Beispiel Tennisarm oder Achillessehnenreizung
- Knochenödem (sog. “Bone Bruise”) akut traumatisch durch eine Sportverletzung oder chronisch durch repetitive Überlastung

Ihr Orthopäde bei Sportverletzungen
Dr. med. Jörn Westhoff
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit sportmedizinischem Schwerpunkt
Mit bioregenerativen Verfahren wie Funktionstapes (Kinesiotapes), der Eigenbluttherapie (ACP/PRP) und der Stoßwellent- und/oder Magnettransduktionsherapie sowie moderner Diagnostik per DVT behandelt Dr. Westhoff Sportverletzungen ursachenorientiert. Operative Eingriffe kommen dabei nur zum Einsatz, wenn konservative Therapien nicht ausreichen.

Diagnostik bei Sportverletzungen
Für eine gezielte Behandlung ist zunächst eine präzise Diagnose entscheidend. In unserer Praxis steht dafür die digitale Volumentomographie (DVT) vor Ort zur Verfügung. Die Aufnahme dauert nur wenige Sekunden, der Befund kann direkt im Anschluss besprochen werden.
Gerade bei Sportverletzungen ist ein besonderer Vorteil der DVT, dass die Aufnahme im Stehen erfolgen kann, also unter Belastung durch das eigene Körpergewicht. Das liefert etwa bei Verletzungen am Sprunggelenk oder Knie oft aussagekräftigere Informationen als eine liegende Aufnahme. Für die Beurteilung von Weichteilen wie Bändern, Sehnen oder Menisken bleibt die MRT das geeignete Verfahren, beide Bildgebungsverfahren ergänzen sich je nach Fragestellung.
Bioregenerative Therapieansätze
Nach der Diagnose steht bei uns zunächst die konservative Therapie im Vordergrund, bevor eine Operation infrage kommt. Dabei setzen wir auf bioregenerative Verfahren, die gezielt an der körpereigenen Heilung ansetzen.
Eigenbluttherapie (ACP/PRP)
Die Eigenbluttherapie (ACP/PRP) nutzt aufbereitetes körpereigenes Blutplasma, um die Regeneration von Sehnen-, Band- und Gelenkgewebe zu unterstützen.
Stoßwellentherapie
Bei Sehnenreizungen und chronischen Überlastungsschäden kommt häufig die Stoßwellentherapie – ggf. kombiniert mit der Magnettransduktionstherapie – zum Einsatz, die Durchblutung und Zellstoffwechsel im betroffenen Gewebe anregt.
EMTT
Bei bestimmten Beschwerdebildern, etwa Knochenödemen nach Überlastung oder Verletzung, kann ergänzend die Extrakorporale Magnetotransduktionstherapie (EMTT) eingesetzt werden.
Welches Verfahren im individuellen Fall geeignet ist, hängt von der Diagnose und dem Beschwerdebild ab.
Stoßwellentherapie PLUS Magnettransduktionstherapie
Es gibt in der wissenschaftlichen Literatur ernstzunehmende Hinweise darauf, dass insbesondere an der Schulter bessere klinische Ergebnisse erzielt werden, wenn die ESWT PLUS EMTT kombiniert zum Einsatz kommen gegenüber der Einzelanwendung dieser beiden Verfahren.

Ihre Vorteile bei Dr. Westhoff
- Ursachenorientierte Diagnostik
- DVT-Diagnostik vor Ort
- Bioregenerative Verfahren als erste Wahl
- Operative Versorgung bei Bedarf – ambulant wie stationär
- Begleitung in allen Phasen, von der Akutversorgung bis zur Rückkehr zum Sport
- Return-to-Sport-Test vor dem Wiedereinstieg
Wann ist eine Operation notwendig?
Reichen konservative Maßnahmen nicht aus oder liegt eine entsprechende Indikation vor, etwa bei einem ausgeprägten Meniskus- oder Bänderriss, kann eine Operation notwendig werden. Wir führen orthopädische Eingriffe an Knie und Schulter sowohl ambulant als auch stationär durch, nach Möglichkeit mit schonenden, minimal-invasiven Techniken.
Begleitung in jeder Phase – bis zur Rückkehr zum Sport
Eine Sportverletzung verläuft in mehreren Stadien, und jedes stellt andere Anforderungen an die Behandlung. Dr. Westhoff begleitet Sie deshalb von der akuten Verletzung über die Diagnostik und Therapieplanung, die konservative oder operative Behandlung und die Rehabilitation bis zurück in Training und Wettkampf. Dabei bleibt er Ihr fester Ansprechpartner, auch nach einer Operation.
Return-to-Sport-Test in München am Rotkreuzplatz
Bevor Sie wieder voll in Training oder Wettkampf einsteigen, bietet Dr. Westhoff einen Return-to-Sport-Test an. Dabei werden unter anderem Beweglichkeit, Stabilität und Kraft des verletzten Gelenks im Vergleich zur gesunden Seite untersucht. Hinzu kommen funktionelle Tests wie Sprung- und Gleichgewichtsübungen, bei denen auch die Bewegungsqualität beurteilt wird. Gemeinsam mit Ihnen bespricht Dr. Westhoff anchließend, ob Ihr Körper wieder ausreichend belastbar ist und wie der Wiedereinstieg in Ihre Sportart gelingen kann.

Prävention – aktiv bleiben, Verletzungen vorbeugen
Nicht jede Sportverletzung lässt sich vermeiden, einige Risikofaktoren lassen sich jedoch gezielt reduzieren. Dazu zählen unter anderem:
- Aufwärmen vor der Belastung, um Muskeln und Sehnen auf die Aktivität vorzubereiten
- Ausgewogenes Training, das Kraft, Beweglichkeit und Koordination gleichermaßen berücksichtigt
- Angepasste Belastungssteigerung, statt Umfang oder Intensität zu schnell zu erhöhen
- Regelmäßige Regeneration, um Überlastungsschäden vorzubeugen
- Frühzeitige Abklärung bei wiederkehrenden Beschwerden, statt Schmerzen zu ignorieren
Eine regelmäßige sportorthopädische Kontrolle kann zudem helfen, Fehlbelastungen oder beginnende Beschwerden frühzeitig zu erkennen, bevor daraus eine ernsthafte Verletzung wird.
Bewertungen unserer Patienten

Termin bei Sportverletzungen vereinbaren
Wenn Sie sich beim Sport verletzt haben oder unter Überlastungsbeschwerden leiden, beraten wir Sie in unserer Sportorthopädie in München gerne persönlich. Vereinbaren Sie einen Termin, bequem online oder telefonisch, und lassen Sie sich zu den individuellen Behandlungsmöglichkeiten beraten.

FAQ
Häufige Fragen zur Sportorthopädie
Brauche ich bei einer Sportverletzung immer eine Operation?
Nein, viele Sportverletzungen lassen sich zunächst konservativ behandeln. Ob eine Operation notwendig ist, hängt von Art und Ausprägung der Verletzung sowie vom individuellen Beschwerdebild ab.
Wie schnell kann ich nach einer Sportverletzung wieder trainieren?
Das hängt stark von der Art der Verletzung und dem Heilungsverlauf ab. Eine zu frühe Belastung kann die Heilung gefährden, weshalb wir die Rückkehr zum Sport individuell begleiten und schrittweise anpassen. Vor dem vollen Wiedereinstieg kann ein Return-to-Sport-Test zeigen, ob Ihr Körper wieder ausreichend belastbar ist.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten bei Sportverletzungen?
Medizinisch notwendige Diagnostik und Behandlung, etwa bei einem Bänder- oder Meniskusriss, werden in der Regel von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Bioregenerative Verfahren wie die Eigenbluttherapie oder die EMTT sind dagegen meist individuelle Gesundheitsleistungen (IGEL). Über die konkrete Kostenübernahme informieren wir Sie vor Beginn der Behandlung.